Wirtschaftsminister Peter Altmaier gehört zu den gern gesehenen Gästen auf dem EUREF-Campus. Am 3. September wurde er von EUREF-Vorständin Karin Teichmann begrüßt.
Der EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg hat sich etabliert. 2023 wird er vollendet sein. Alle Bestandsgebäude sind saniert und alle Neubauten dann errichtet. Der EUREF-Campus Berlin ist auf dem Wege zum Exportschlager zu werden. In Düsseldorf entsteht ein zweiter EUREF-Campus, und, wer weiß, vielleicht irgendwann weitere auch noch an anderen Orten. Am 26. August fand der symbolische Spatenstich in Düsseldorf statt.
Das Europäische-Energie-Forum, weltweit bekannt als EUREF-Campus, ist nicht nur „The Place to be“, wenn es um Energiewende, Klimawandel, Elektromobilität und Nachhaltigkeit geht, sondern auch eine imposante Ausstellung architektonischer Meisterleistungen. Seit 2008 sind auf dem 5,5 ha großen Areal rund um den Schöneberger Gasometer nicht nur die Bestandsgebäude aus rotem Backstein umweltgerecht saniert worden, sondern auch sechs neue Gebäudekomplexe hinzugekommen. Keine Einheitsarchitektur, wie man sie sonst gewohnt ist, sondern jedes Gebäude ein Unikat. Am 24. August 2021 nun wurde der letzte Grundstein gelegt, womit das ambitionierteste Projekt startete: der Innenausbau des Gasometers, das finale Bauvorhaben auf dem Campus.
Der erste Nachhaltigkeits- und Innovationscampus in Nordrhein-Westfalen entsteht in Düsseldorf. Die EUREF AG errichtet hier mit dem EUREF-Campus Düsseldorf ein internationales Schaufenster der Energie- und Mobilitätswende. Den Projektstart hat die EUREF AG am Dienstag mit dem ersten Spatenstich gemeinsam mit Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, gefeiert.
Der Gasometer ist gleichermaßen ein Berliner Wahrzeichen und das bauliche Symbol des Energiewendestandorts EUREF-Campus. Mittels denkmalgerechter Sanierung und modernem Ausbau gibt die EUREF AG diesem Baudenkmal nun eine neue Funktion. Die Grundsteinlegung wurde am Dienstag gemeinsam mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, sowie Jörn Oltmann, Stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat, gefeiert.
Am 22. Juli 2021 feierte die LGBT*IQ-Community die Vielfalt am Arbeitsplatz und rief alle Unternehmen auf, sich am ersten PRIDE DAY GERMANY zu beteiligen. Vor dem GASAG-Gebäude auf dem EUREF-Campus hissten GASAG-Vorstand Matthias Trunk, Alexander Scheld, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e. V., Jörn Oltmann, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Baustadtrat von Tempelhof-Schöneberg, und Simone Schuler vom EUREF-Campus die Regenbogenflagge.
Im Erdgeschoss der neuen GASAG-Unternehmenszentrale auf dem EUREF-Campus wurde gestern, am 29. Juni 2021, ein neuer Stand-ort der Fraunhofer Energieforschung eröffnet. »ENIQ – Energy Intelligence by Fraunhofer« versteht sich als Interaktionsraum, der dem Wissens-transfer dient. Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft können dort mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern relevante Themen diskutieren, Projekte anbahnen und Innovationen kreieren. Veranstaltungsformate für unterschiedliche Zielgruppen werden ergänzt durch einen Ausstellungsbereich mit wechselnden innovativen Demonstratoren und Exponaten der Fraunhofer Energieforschung.
Nach CDU und SPD besuchte jetzt auch eine Delegation der Grünen den EUREF-Campus, um sich über diesen Zukunftsort zu informieren. Die anfängliche Skepsis über das Projekt, vor allem der Bezirksgrünen, ist im Laufe der Jahre gewichen. Am 23. Juni wurde in der Bezirksverordnetenversammlung auch mit der mehrheitlichen Zustimmung der Grünen die so genannte Planreife beschlossen, was bedeutet, dass der Gasometer, wie geplant, ausgebaut werden und die Deutsche Bahn mit 2.000 Mitarbeiten-den 2023 dort wird einziehen können.
Am 22. Juni war die Vorsitzende der Berliner SPD, Franziska Giffey, zu Gast auf dem EUREF-Campus. Zu ihrer Delegation gehörten auch die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, und der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Kevin Kühnert.
Von Anfang an richtete EUREF-Chef Reinhard Müller sein Augenmerk auch auf die Kunst auf dem Campus. Zahlreiche Gemälde und Skulpturen sind bereits zu bewundern. Seit dem 14. Juni begrüßt die Beschäftigten und die Gäste an der Zufahrt Torgauer Straße eine sechs Meter hohe, zwei Tonnen schwere, aus drei Millimeter feinstem Stahl und aus drei Teilen bestehende Skulptur. Der in den Niederlanden lebende Künstler Ewerdt Hilgemann reiste mit seiner Frau, der Galeristen Antoinette de Stigter, extra nach Berlin, um die Aufstellung der Skulptur „Threesome“ zu überwachen.
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